Five Loops

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Loops wiederholen sich endlos. Material dieser Wiederholungen sind Bruchstücke und Abfälle. Der inhaltliche Diskurs bewegt sich um die Zentren Freizügigkeit und Freiheit der Kommunikation, Minderwertigkeit und Selbstreflexion. Im ersten Beitrag spricht Florian Schneider über die Bedeutung der Kommunikationsfreiheit. Der zweite Loop ist in jeder Hinsicht minderwertig und wir sind deshalb besonders stolz auf ihn. Drei junge koreanische Frauen sprechen im dritten Loop über Liebe und die Frage der globalen Freizügigkeit. Im vierten Loop kommt Bernd Ternes zu Wort, der zusammen mit dem Kollektiv der NEUEN METHODIKER an der Freien Universität zu Berlin ein Forschungscolloquium veranstaltete, welches tatsächlich den Namen „Wie ist eine Wissenschaft vom menschlichen Glück möglich?“ trug. Dieser Loop beschäftigt sich mit der Frage, was Glück jenseits einer Subjektphilosophie meinen könnte. Der letzte Beitrag ist auf dreierlei Art und Weise selbstreflexiv: Einerseits weil er persönlich ist und spiegelich wie die Seele, zweitens durch das suizidäre Thema und drittens in Bezug auf das Medium. Auch die fünf Loops als Ganzes sollten sich loopen; allerdings weigerten sie sich beständig. Da wir nicht autoritär sein wollten, ließen wir sie gewähren und betranken uns ob unserer Niederlage. tnvh

Zu den Five Loops: www.neuemethode.de/five-loops

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